FDP Ahrensburg

Große Mehrheit erreicht

Bernd Buchholz zum Direktkandidaten für Bundestag 2017 gewählt

Dr. Bernd Buchholz
Dr. Bernd Buchholz
"Mit Bernd Buchholz haben wir mit deutlicher Mehrheit (40 Ja-Stimmen, eine Enthaltung) einen Bundestagskandidaten gewählt, der schon in jungen Jahren in Kiel parlamentarische Erfahrung gesammelt hat und dann in der Wirtschaft eine sehr beachtliche Karriere gemacht hat. Bernd Buchholz ist nicht nur ein ausgewiesener Wirtschaftsexperte, sondern auch in der Innen- und Rechtspolitik zu Hause. Er weiß, wovon er spricht und wir freuen uns auf einen sehr engagierten Wahlkampf mit ihm. Die Freien Demokraten wollen im nächsten Mai mit einem zweistelligen Wahlergebnis wieder in den Kieler Landtag einziehen und damit auch die Grundlage dafür schaffen, dass es wieder eine starke liberale Kraft im Deutschen Bundestag geben wird. Die liberale Stimme im Bundestag wird von immer mehr Menschen vermisst. Wir wollen das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger mit überzeugenden Konzepten und seriösem Auftreten wieder zurückgewinnen. Bernd Buchholz ist der genau richtige Kandidat, damit uns dies in unserer Region gelingt. Er ist überaus kompetent, überzeugend und durchsetzungsstark. Der Landtags- und der Bundestagswahlkampf werden dieses Mal in Schleswig-Holstein ein Stück weit parallel laufen."

Lindenhofbebauung – FDP hält an geforderter Parkplatzanzahl fest

Wenn alles so kommt wie erwartet bzw. befürchtet, wird die Stadtverordnetenversammlung am kommenden Montag mit den Stimmen von CDU und Grünen das hoch umstrittene Projekt am Lindenhof auf den Weg geben.

Hoch umstritten ist das Bauprojekt nicht nur wegen der Art der Vergabe an das Bauunternehmen und der grundsätzlichen Frage wie mit einem so zentral gelegenen städtischen Grundstück umgegangen werden soll. Den größten Widerspruch erntet das Projekt von verschiedenen Seiten insbesondere wegen der insgesamt vorgesehen Anzahl an Parkplätzen, die „entstehen“ soll.

Chancen - mal wieder - vertan

Der aktuelle Flächennutzungsplan der Stadt Ahrensburg ist über 40 Jahre alt und wurde in den Jahren auch ungefähr genauso häufig geändert. Es ist daher nur richtig, dass Politik und Verwaltung vor zwei Jahren entschieden haben einen neuen aufzustellen. Nun zeigt sich aber auch, woran es in der Stadt immer wieder hakt. Es fehlt an einer gemeinsamen politischen Linie, wie die Stadt sich in den nächsten Jahrzehnten entwickeln soll. Denn genau das wird im Flächennutzungsplan festgehalten – Handlungsoptionen und Möglichkeiten für die zukünftige Entwicklung der Stadt. Denn nur Flächen, die im Flächennutzungsplan ausgewiesen sind, kann sich die Stadt, z.B. durch ein Vorkaufsrecht, sichern. Der alte Flächennutzungsplan ist unserer Meinung nach deshalb auch besser als sein Ruf, denn er war sehr vorausschauend, indem er bereits Flächen, wie den Erlenhof, für den Wohnungsbau bzw. den Beimoorweg als Entwicklungsflächen für Gewerbeansiedlungen ausgewiesen hat.

Sprache ist der Weg zur Integration

Sprache ist wichtig, denn nur mit ihr können wir uns verständigen und im Alltag zu Recht finden. Wie es sich anfühlt wenn man nicht versteht was um einen herum gesagt und getan wird haben die meisten von uns auf Reisen sicherlich schon erleben dürfen.

Deshalb ist es wichtig, dass die nach Stormarn kommenden Flüchtlinge schnellstmöglich die Gelegenheit bekommen Deutsch zu erlernen. Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist mit dem Einrichten von DAZ-Klassen (DAZ = Deutsch als Zweitsprache) gemacht.

Die falsche Richtung!

In der nächsten Woche wird die Stadtverordnetenversammlung voraussichtlich den Haushalt 2016 für Ahrensburg beschließen. Der soll, so regelt es die Gemeindeordnung, für jedes Haushaltsjahr ausgeglichen sein und den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit folgen. Das alles ist in Ahrensburg in diesem Jahr nicht gewährleistet. Geplant wird als Ergebnis der laufenden Verwaltungstätigkeit ein Defizit von über 4 Mio€. Zum ersten Mal seit 2010 wird die Stadt wieder Kredite aufnehmen.

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